Schweizer Luxusimmobilien steigen massiv

... trotz Rekordniveau

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Preisexplosionen

Während international die Unsicherheit zunimmt, steigen die Preise für Premium-Immobilien in der Schweiz weiter auf historische Höchststände

Besonders betroffen sind internationale Safe-Haven-Standorte wie:

  • Zürich
  • Zug
  • Genfersee
  • Luzern
  • St. Moritz

Laut der aktuellen Studie von UBS Global Wealth Management stiegen Luxusimmobilienpreise in den Schweizer Premiumstandorten allein 2025 nochmals um durchschnittlich über 3 %. Über die letzten fünf Jahre lag das durchschnittliche jährliche Wachstum bei rund 4,7 %.

Besonders auffällig:

  • St. Moritz liegt inzwischen bei durchschnittlich rund 52.000 CHF pro Quadratmeter
  • Genfer Premiumlagen wie Cologny erreichen rund 43.000 CHF/m²
  • Küsnacht/Zürichsee liegt bei rund 37.000 CHF/m²
  • Zug und Zürich-Goldküste bewegen sich vielfach zwischen 30.000–35.000 CHF/m² im Luxussegment

Selbst Luxuswohnungen mit etwa 150 m² Wohnfläche kosten inzwischen typischerweise zwischen 4 und 5 Millionen CHF. Hochwertige Villen überschreiten regelmässig die Schwelle von 10 Millionen CHF.

Auch Luxusmieten explodieren

Nicht nur Kaufpreise steigen.

Auch die Mietmärkte für hochwertige Wohnungen entwickeln sich zunehmend aggressiv.

Aktuelle Marktanalysen zeigen:

  • Zürich gehört inzwischen zu den teuersten Mietmärkten Europas
  • Premiumwohnungen erreichen teilweise Mietniveaus von mehreren zehntausend Franken pro Monat
  • Internationale Familien sichern sich Objekte teilweise langfristig, bevor sie überhaupt permanent umziehen
  • Hochwertige Mietwohnungen in sicheren Lagen werden zunehmend knapp

Marktdaten von Global Property Guide und Wüest Partner zeigen für Zürich und Genf weiterhin extreme Mietpreisniveaus im internationalen Vergleich.

Warum sich viele internationale Käufer jetzt beeilen

Der Druck entsteht aktuell aus drei Richtungen gleichzeitig:

  1. Geopolitische Unsicherheit
  2. Erwartete Verschärfung der Lex Friedrich
  3. Stark begrenztes Angebot im Premiumsegment

Gerade Käufer aus Drittstaaten beobachten deshalb sehr genau, ob sich das regulatorische Fenster in der Schweiz schließt.

Viele internationale Investoren verstehen inzwischen:

Es geht nicht mehr primär darum, irgendwann eine Immobilie in der Schweiz zu besitzen.

Es geht darum, überhaupt noch Zugang zu bekommen.

Die stille Motivation vieler Familien

Im Hintergrund läuft dabei oft noch eine zweite Ebene, über die öffentlich kaum gesprochen wird:

Internationale Familien suchen nicht nur Investments.

Sie suchen Optionen.

Optionen für:

  • ihre Kinder
  • Ausbildung
  • Stabilität
  • persönliche Sicherheit
  • langfristige Aufenthaltsstrukturen
  • geopolitische Diversifikation
  • einen funktionierenden Rückzugsort außerhalb globaler Spannungszonen

Und genau deshalb beschleunigen sich derzeit viele Entscheidungen.

Wer heute noch einen sicheren Standort, eine hochwertige Immobilie oder eine belastbare Struktur in der Schweiz aufbauen möchte, wartet nicht mehr jahrelang auf perfekte Marktbedingungen.

Denn viele vermögende Familien gehen inzwischen von einem anderen Szenario aus:

Dass sich die Türen künftig eher schließen als öffnen.

Familie bekommt einen anderen Stellenwert in der Schweiz

Strukturierte Vorbereitung statt späterer Blockaden

Für Unternehmer, Family Offices und internationale Investoren kann eine frühzeitige strukturelle Einordnung entscheidend sein, um:

  • Risiken sichtbar zu machen
  • Bankfähigkeit realistisch einzuschätzen
  • Verzögerungen zu vermeiden
  • und internationale Vermögensstrukturen langfristig belastbar aufzubauen

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